Mittwoch, 28. Juli 2010

Ausnahmen bestätigen die Regel

Normalerweise habe ich etwas gegen Kommerzmusik, die gezielt produziert wird, um in den Charts möglichst weit nach oben zu kommen. Und ich habe auch etwas gegen Gangsterrapper, die sich vor allem darauf konzentrieren, möglichst "Gangster" zu sein.

Gestern habe ich im Autoradio (erraten, normalerweise höre ich auch nicht Radio) einen Song gehört, auf den die oben genannten Kriterien bei einem flüchtigen Blick zutreffen könnten (bevor sich jemand auf den Schlips getreten fühlt, es geht wirklich nur um den ersten Blick, ich habe mich nicht tiefer damit beschäftigt). Der Song gefällt mir aber trotzdem.


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