Nach langer Pause endlich wieder ein Blogeintrag. Diesmal mit lomografischen Fotos aus New York City, die heute entwicklungsfrisch abgeholt wurden.
Freitag, 14. Oktober 2011
Samstag, 10. September 2011
fortfliegen
Aufmerksamen Bobachtern ist aufgefallen, dass es über der Montagsmusik etwas Neues gibt - meinen eigenen Twitter-Account. Der wird zwar nicht verwendet, um (mehr oder weniger) wichtige Dinge des aktuellen Lebens hinauszuposaunen, aber er wird ein Reisebegleiter für diejenigen sein, die auch während ich weit fort bin, etwas zu lesen haben wollen.
Die "Auslöserreise" geht über knappe zwei Wochen nach New York, beginnend am kommenden Mittwoch - per Twitter gibt es kurze Nachrichten aus der Stadt die niemals schläft.
Donnerstag, 1. September 2011
Montag, 29. August 2011
Donnerstag, 11. August 2011
Endlich wieder
Wenn ich ein Rätsel formulieren müsste, dessen Lösung das ist, was ich vorgestern, gestern und heute gemacht habe, dann würde der Hinweis so lauten:
etwas tun, was ich lange nicht mehr getan habe, weil der letzte antrieb gefehlt hat und das ergebnis nicht zufriedenstellend war
Wenn ich ein Rätsel formulieren müsste, dessen Lösung das ist, was jetzt vor mir liegt (und meinen Kopf bevölkert), dann würde der Hinweis so lauten:
etwas, was mir schon lange gefehlt hat und auf das ich stolz bin
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Die Welt in Tönen,
Die Welt wie sie ist
Dienstag, 5. Juli 2011
Hals- und Beinbruch
Es soll ja in der großen Welt der Videospiele auch einige geben, die zuerst auf den Konsolen veröffentlicht und dann auf den PC verschlimmbessert portiert wurden. Dazu gehört auch Assassin's Creed (in jeglicher Variation). Und weil so ein Assassine ja an sich eine faszinierende Persönlichkeit ist und eine nicht näher genannte Downloadplattform gerade einen Sommerschlussverkauf veranstaltet, hat mich die Faszination überfallen und ich habe mir um einen mehr oder weniger Spottpreis alle bisherigen Teile der Reihe gekauft.
Kern des Problems: Auf Konsolen spielt man normalerweise mit klobigen unhandlichen Dingern Gamepads, am PC hingegen mit formvollendeten Meisterwerken Tastaturen.
Da ich mit Gamepads nichts anfangen kann, wäre es mir hundertmal lieber, wenn die Entwickler die allerneusten Schattendetails beim Portieren außen vorlassen würden und stattdessen irgendetwas erfinden, das es mir ermöglicht, nicht drei Tasten drücken zu müssen, um zu sprinten (in anderen Spielen geht das mit einer Taste) und es mir auch zu gestatten, auf gewohnte Art und Weise mit der Leertaste zu springen und mit der Umschalttaste zu laufen.
Aber nein, es muss ja so furchtbar innovativ sein. Jede Taste ist ein Körperteil. Also entweder springen und laufen mit der Leertaste oder mit der Umschalttaste. Und während sich der Assassine beim Spielen trotz Sprüngen von den höchsten Türmen nicht einmal einen Kratzer holt, verrenke ich mir inzwischen die Finger.
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Die Welt der Technik
Sonntag, 3. Juli 2011
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